10 Irrtümer rund um den Rasen


1. Rasen muss man im Sommer ständig gießen

10 Irrtümer rund um den Rasen

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Stimmt nicht! Es reicht aus, wenn einmal pro Woche so stark gewässert wird, solange bis welcher Boden 15 cm tief durchfeuchtet ist. Dafür sollen 15 solange bis 20 Liter Wasser hinaus den Quadratmeter verrinnen. Wird dagegen häufiger mit jeweils geringen Mengen gewässert, gewöhnen sich die Gräser daran, dasjenige Wasser an welcher Bodenoberfläche zu finden. Sie repräsentieren keine tief reichenden Wurzeln und werden von dort zusammen mit Trockenheit viel schneller gelb. Außerdem spart seltenes Gießen Wasser, dasjenige man dann z.B. für jedes Balkonpflanzen, die Urlaubsbewässerung oder für jedes Kübelpflanzen verwenden kann.

2. Wer viel düngt, muss gleichermaßen viel Mähen

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Wie schnell die Gräser wachsen, hängt vom verwendeten Mist ab. Schnelllöslicher Mineraldünger wie Blaukorn lässt dasjenige Gras innerhalb kurzer Zeit so stark in die Höhe schießen, dass man mit dem Mähen kaum nachkommt. Die Nährstoffe sind handkehrum schnell verbraucht, dasjenige Wachstum flacht ab, und Sie sollen schon wieder düngen.

Spezielle Langzeitdünger setzen ihre Nährstoffe dagegen unbeirrbar und zusätzlich verschmelzen längeren Zeitraum verteilt unbewohnt. Die Gräser sprießen von dort nicht so stark und Sie erfordern gleichermaßen nicht so x-mal zu mähen.

3. Vertikutieren lockert den Boden

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Nein! Ein Vertikutierer ist kein Bodenbearbeitungsgerät, die Messer oder Krallen die Erlaubnis haben den Boden schlimmstenfalls 5 mm tief anritzen, sonst würden sie die Wurzeln welcher Gräser verletzen. Vertikutieren dient vielmehr dazu, den Filz aus Schnittresten, Unkraut und Moos aus dem Rasen zu kämmen. Die Rasen-Gräser bekommen im Weiteren wieder Luft und Licht und wachsen besser.

Wer keine Lust zum Vertikutieren hat, kann den Rasen im Frühjahr und Herbst trivial mit einer harten Harke auskämmen – zusammen mit einem gut gedüngten und regelmäßig gemähtem Rasen reicht dasjenige. Zur Auflockerung verdichteter Stellen stechen Sie mit welcher Grabegabel in den Rasen und füllen die Löcher mit grobem Sand.

4. Kalken vertreibt Klee

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Regelmäßige Kalkgaben mögen gegen Moos helfen, zusammen mit Weißklee ist Kalken sogar kontraproduktiv. Weißklee wächst speziell gut zusammen mit einem höheren pH-Wert. Effektiv zurückdrängen können Sie ihn mit einem Rasenlangzeit-Mist, weil er viel Stickstoff enthält und damit die Konkurrenzkraft welcher Gräser stärkt. Denn Klee ist wie jedweder Leguminosen nicht hinaus den Stickstoff-Vorat des Boden angewiesen, die Pflanzen beheimaten an ihren Wurzeln spezielle Bakterien, die Lutfstickstoff einfangen und ihn dem Klee zur Verfügung stellen. Außerdem hilft Vertikutieren – dasjenige verträgt welcher lästige Weißklee keiner.

5. Rasen ist gleich Rasen – zu welchem Zweck demnach teueres Saatgut?

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Sicher, Sie bekommen Rasensamen mittlerweile gleichermaßen beim Discounter und zahlen viel weniger qua für jedes dasjenige Saatgut namhafter Hersteller. Doch Sie sparen dort am falschen Ende, da die vermeintlichen Schnäppchen Ihnen später oft den letzten Nerv rauben und Ihnen viele Extra-Stunden hinterm Rasenmäher verpassen.

Saatmischungen wie etwa “Berliner Tiergarten” können nur so günstig angeboten werden, weil sie verschmelzen hohen Anteil billiger Futtergräser enthalten. Die keimen und wachsen zwar schnell, sollen von dort handkehrum viel häufiger gemäht werden, qua es zusammen mit Qualitätssorten welcher Fall ist. Trotzdem repräsentieren sie keinen strapazierfähigen Teppich.

6. Keimender Rasen erfriert zusammen mit Frost

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Keine Sorge: Grassamen sind genauso wie die daraus wachsenden Pflanzen frosthart. Deshalb können Sie nicht zimperlich schon im zeitigen Frühjahr oder im späten Herbst Rasen säen. Grassamen keimen nur nicht, wenn es noch zu kalt ist. Erst ab etwa zehn Grad beginnen sie zu wachsen.

Schlimmer qua Frost ist Staunässe oder tagelange Trockenheit, sowohl als auch vertragen weder die Samen noch die jungen Gräser.

7. Mulchen ist nur welches für jedes Gärtner mit viel Zeit

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Anders qua beim gewöhnlichen Mähen lassen Mulchmäher die abgeschnittenen Halme hübsch zerkleinert hinaus dem Rasen liegen, wo sie nachdem und nachdem verrotten. Dabei werden die enthaltenen Nährstoffe wieder unbewohnt, weshalb man offensichtlich weniger Mist braucht. Allerdings die Erlaubnis haben die Gräser nicht zu weit werden. Im Frühsommer heißt dasjenige, etwa zweimal pro Woche mähen zu sollen. Länger dauert dasjenige Mähen handkehrum nicht, da man den Fangkorb nicht immer wieder leeren muss und sich den Gang zum Kompost sparen kann.

8. Vor dem Urlaub den Rasen immer ganz von kurzer Dauer schneiden

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Bitte nicht! Rasengräser werden durch verschmelzen zu tiefen Schnitt paretisch und sind von kurzer Dauer geschoren anfälliger im Vergleich zu starker Sonneneinstrahlung. Die Schnitthöhe hängt vom Rasentyp ab: Wenn Sie den Rasenschnitt mit dem Mäher fangen, sind für jedes verschmelzen Zier- und Spielrasen im Hochsommer 5 cm Schnitthöhe ideal; in schattigen Lagen 6–8 cm. Nach dem Urlaub mäht man die Gräser in mehreren Etappen, einsetzend mit welcher höchsten Stufe des Mähers.

9. Rollrasen spart Zeit und Quälerei

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Ja, handkehrum viel weniger, qua man denkt. Rollrasen ist an nur einem Nachmittag verlegt und ist sofort undurchdringlich und sattgrün. Der Boden muss zuvor ebenso gründlich vorbereitet werden wie vor welcher Einsaat. Das Säen selbst ist schneller erledigt qua dasjenige Verlegen. Danach muss in beiden Fällen die Fläche ständig nasskalt gehalten werden – die Saat eine gute Woche länger qua welcher Rollrasen. Rollrasen kann offensichtlich früher voll belastet werden qua junge Gräser, die erst noch eine dichte Narbe repräsentieren sollen.

Die spätere Pflege eines Rollrasens unterscheidet sich nicht von ausgesäten Rasenflächen und gleichermaßen Maulwürfe wahrnehmen sich unter einem Rollrasen genauso wohl.

 

10. Rasen wird von bloß zur Blumenwiesen, wenn ich nicht dünge

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Das klappt leider nicht. Das liegt daran, dass Gartenböden meist sehr nährstoffreich sind. Nur wenige Wildkräuter wie Löwenzahn, Maßliebchen oder Margerite können hier den Gräsern Konkurrenz zeugen. Bunte, artenreiche Blumenwiesen, wie man sie hinaus den Almen findet, wachsen nur hinaus mageren Böden. Es gibt im Handel zwar spezielle Blumenrasen-Saatmischungen mit speziell tief wachsenden Gräsern. Doch gleichermaßen hier setzen sich hinaus guten Böden nachdem ein paar Jahren die Gräser durch. Wer sich unaufhörlich an einer bunten Blumenwiese erfreuen möchte, muss den Boden durch dasjenige aufwendige Einarbeiten größerer Mengen Sand und Kies abzehren.

Text: Thomas Hess

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