10 Tipps rund um die Düngung

Eine bedarfsgerechte Düngung hält den Boden urbar, sorgt zum Besten von gesundes Wachstum, viele Blüten und eine reiche Ernte. Doch vorher Sie zur Düngerpackung greifen, sollten Sie genau wissen, wie es um Ihren Gartenboden bestellt ist. Nicht ganz Pflanzen ziehen die gleichen Nährstoffe aus dem Boden. Viele gärtnerisch genutzte Flächen sind schon hinreichend mit Phosphor und Kalium versorgt. Bei welcher ungeheuren Vielfalt kann man wie Hobbygärtner leichtgewichtig den Gesamtschau reichlich all die verschiedenen Düngerpackungen verlieren. Mit diesen 10 Tipps versorgen Sie Ihre Pflanzen optimal mit Mist.

1. Das Gesetz des Minimums

Der Agrarwissenschaftler Carl Sprengel veröffentlichte vor so gut wie 200 Jahren mit dem Gesetz des Minimums eine wichtige Dünge-Regel. Sie besagt, dass eine Pflanze nur so gut wachsen kann, wie es welcher Nährstoff zulässt, welcher im Minimum vorhanden ist. Dargestellt wird welche Regel oft wie Fass mit unterschiedlich langen Dauben, die die verschiedenen Nährstoffe darstellen. Wenn etwa nur wenig Magnesium im Boden vorhanden ist, kann man diesen Mangel nicht durch größere Mengen anderer Nährstoffe kompensieren. Der Wasserspiegel im Fass, welcher dies Wachstum symbolisiert, steigt im Zuge dessen nicht.

2. Die richtige Düngung zum Besten von Töpfe und Kübel

Topfpflanzen nötig haben wegen des geringen Wurzelraums regelmäßig Dünger. Balkonblumen sind selten hungrig – sie sollten nicht nur regelmäßig mit Flüssigdünger versorgt werden, sondern zusätzlich mit Düngerkegeln. Das sind zu Kegeln verpresste Mineraldünger-Kügelchen, die von einer Harzhülle umgeben sind. Sie setzen die Nährstoffe langsam und reichlich vereinen längeren Zeitraum ungezwungen. In den ersten vier Wochen nachdem dem Pflanzen nötig haben die Blumen keine Extra-Nährstoffe, da Balkonblumen-Erde ebenfalls Mist enthält.

Mineraldünger-Kügelchen

Düngerkegel spendieren die Nährstoffe reichlich vereinen längeren Zeitraum an die Pflanzen ab

3. Mangelerscheinungen

Viele denken an Wassermangel, wenn sie an ihrer Lieblingspflanze vergilbte Blätter erspähen. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, denn fehlende Nährstoffe können ebenfalls hellgrün verfärbte oder eingetrocknete Blätter verursachen. Dabei lassen die Mangelsymptome oft Rückschlüsse hinaus den Auslöser zu: Eisenmangel etwa zeigt sich an hellgrünen solange bis gelblichen Verfärbungen welcher jungen Blätter, die Adern bleiben jedoch unwissend. Stickstoffmangel verursacht an den älteren Blättern mehr oder weniger einheitliche gelbe Verfärbungen.

4. Erst düngen, dann mulchen

Rindenmulch ersetzt nebst Waldsträuchern und -stauden die Laubschicht, die welche Pflanzen vom Naturstandort her gewohnt sind. Das Material hat hinwieder vereinen großen Nachteil: Es finden Zersetzungsprozesse statt, die den im Boden vorhandenen Stickstoff gebunden spielen, weil dies Material selbst sehr nährstoffarm ist. Aus diesem Grund sollten Sie vor dem Mulchen Ihrer Pflanzen eine gute Stickstoffversorgung sicherstellen, un… Sie die Fläche mit Hornspänen streuen und welche anschließend seicht in den Boden installieren. Der nachdem und nachdem ungezwungen werdende organische Mist verhindert, dass es zu Engpässen in welcher Stickstoffversorgung kommt.

5. Natürliche Spurenelemente

Urgesteinsmehl enthält Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Calcium, Eisen, Kupfer, Aluminium und Molybdän. Es handelt sich meist um gemahlenen Basalt, ein dunkles Gestein, dies aus langsam erkalteter vulkanischer Lava entstanden ist. Wenn Sie im Frühjahr irgendwas Urgesteinsmehl im Gemüsegarten ausbringen, ist welcher Boden mit den meisten Mikronährstoffen gut versorgt. Rhododendron und andere Pflanzen, die sauren Boden nötig haben, vertragen dies kalkhaltige Mehl nur in sehr geringen Mengen.

Gesteinsmehl

Gesteinsmehl ist meist gemahlener Basalt, welcher nicht nur wichtige Mineralien, sondern fernerhin viele Spurenelemente enthält

6. Lassen Sie Ihren Boden untersuchen

Vor allem den Gemüsegarten-Boden sollten Sie im Turnus von zwei solange bis drei Jahren untersuchen lassen. Nur mit dem Wissen, welche Nährstoffe fehlen, können Sie Ihre Pflanzen bedarfsgerecht versorgen und pflanzenschädliche Überschüsse vermeiden. Viele Labors eröffnen Hobbygärtnern kostengünstige Analysen des Humusgehalts, des pH-Werts und welcher wichtigsten Nährstoffe an und spendieren Tipps zum Besten von die Düngung.

7. Blaukorn sparsam verwenden

Mineralische Volldünger wie dies wie „Blaukorn“ bekannte Nitrophoska sollten Sie sparsam einsetzen. Sie wirken zwar schnell, werden hinwieder fernerhin schneller ausgewaschen wie organisch gebundende Nährstoffe. Zudem enthält ein Volldünger neben Stickstoff fernerhin Phosphor und Kalium. Letztere sind in vielen gärtnerisch genutzten Böden ohnehin im Menge vorhanden und sollten nicht unnötig zugeführt werden.

8. Allzweckwaffe Kompost

Verrottete Gartenabfälle enthalten ein breites Spektrum an organisch gebundenen Mineralien. Deshalb ist Kompost zur Grunddüngung zum Besten von so gut wie ganz Gartenpflanzen probat. Z. Hd. die sogenannten Starkzehrer im Gemüsegarten wie Kohlgewächse oder Tomaten reicht welcher Stickstoffgehalt nicht aus – sie werden im Frühsommer mit Hornmehl nachgedüngt. Kalkempfindliche Pflanzen sollten Sie nicht mit Gartenkompost düngen, da sein pH-Wert oft spürbar reichlich 7 liegt.

Kompost, Dünger

Kompost stellt im Garten dies perfekte Recycling dar

9. Der ideale Termin zum Besten von die Düngung

Pflanzen nötig haben nur in welcher Wachstumsphase von Ende März solange bis Ende August Nährstoffe. Eine zu späte Düngung mit Stickstoff kann sogar dazu münden, dass Stauden und Gehölze sich nicht rechtzeitig hinaus die Winterruhe vorbereiten und frostempfindlich werden. Deshalb sollten Sie stickstoffhaltige Mineraldünger nicht vor Ende März ausbringen und Freilandpflanzen spätestens im Juli zum letzten Mal düngen. Hornspäne und andere organische Mist, die ihren Stickstoff sehr langsam herauslösen, können Sie rund ums Jahr ausbringen, ohne dass die Pflanzen Schaden nehmen. Einjährige Balkonblumen sollten solange bis zum Saisonende regelmäßig versorgt werden.

10. Flüssigdünger richtig mixen

Flüssigdünger richtig mischen

Z. Hd. eine üppige Blütenpracht in Töpfen und Kübeln muss Mist richtig heterogen werden

Flüssigdünger eignen sich zur Düngung von Topf- und Kübelpflanzen. Die Mineralien werden sehr schnell aufgenommen, insofern können Sie damit fernerhin vereinen akuten Nährstoffmangel beheben. Die meisten Produkte sind mit einer Dosiervorrichtung versehen und werden störungsfrei in einer Gießkanne mit Wasser heterogen. Eine optimale Durchmischung glücken Sie, wenn Sie Ihre Gießkanne zunächst nur zur Hälfte mit Wasser füllen, dann den Flüssigdünger zugeben und zum Schluss dies restliche Wasser aufgießen.

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