Aspidistra elatior Schusterpalme, Metzgerpalme


Pflanzenfamilie

Convallariaceae (Maiglöckchengewächse)

Allgemein

Etwas Robusteres, Anspruchsloseres qua die Schusterpalme können Sie unter den Topfpflanzen kaum finden. Sie wächst gleichermaßen noch in jener dunkelsten Ecke, verträgt plötzliche Temperaturschwankungen, gedeiht gleichermaßen in trockener Heizungsluft. Trotzdem ist sie in den letzten Jahren kleine Menge vom Markt verdrängt worden, so wie andere altbekannte Zimmerpflanzen gleichermaßen. Schade – denn zusammen mit guter Pflege sieht die Schusterpalme wirklich gefragt aus. Der Name Schuster- oder gleichermaßen Metzgerpalme stammt noch aus früheren Zeiten: Als solche Pflanze nämlich fester Bestandteil jeder schummrigen Schusterwerkstatt war und gleichermaßen hinauf weitestgehend jeder Schlachtertheke stand. Übrigens kann es vorkommen, dass ältere Pflanzen gleichermaßen Blüten ausprägen. Diese sitzen dann luftdicht am Boden und sind braunlila gefärbt.

Arten

Nur eine Art Kontakt haben wir: Aspidistra elatior, die vor weitestgehend 200 Jahren aus China nachdem Europa kam. Neben jener bekannten dunkelgrünen Sorte können Sie gleichermaßen noch eine „Variegata“ kaufen, eine Sorte, deren Blätter von mehr oder weniger breiten weißen oder gelblichen Streifen durchzogen sind. Die gestreifte Sorte braucht mehr Licht qua die grüne.

Standort

Die Schusterpalme wächst praktisch überall, ist somit gleichermaßen ideal z. Hd. schattige Flure, irgendetwas zugige Treppenhäuser. Sie verträgt niedrigere, dagegen gleichermaßen höhere Temperaturen. Allerdings hat natürlich gleichermaßen so eine Pflanze vereinigen Lieblingsplatz. Das ist im Sommer jener Balkon oder die Terrasse, im Winter ein kühler Raum, mit Temperaturen zwischen 10 und 12 Grad, an einem halbschattigen oder an einem Nordfenster. Wenn Sie Ihre Schusterpalme so stellen, werden Sie fürderhin ein Prachtexemplar nach sich ziehen.

Pflege

Das einzige, welches einer Schusterpalme wirklich schaden kann, ist zu viel Wasser. Nasse Füße verträgt sie nicht, wie übrigens kaum eine Zimmerpflanze. Gießen Sie somit zwar regelmäßig, dagegen mäßig. Und kontrollieren Sie eine halbe Stunde nachdem dem Gießen noch einmal den Untersatz hinauf Restwasser. Wenn Sie wollen, können Sie die Blätter im Winter gelegentlich übersprühen. Unbedingt unumgänglich ist dies dagegen nicht. Oft werden die Blätter durch Staub oder Wasser hässlich und gescheckt. Dann sollten Sie sie mit einem weichen Schwamm Geschirr spülen.
Im Frühjahr und Sommer, etwa von Ende April solange bis Ende August, sollten Sie dem Gießwasser nicht mehr da zwei Wochen Flüssigdünger zugeben, dagegen nur die Hälfte jener üblichen Menge. Die Schusterpalme braucht nicht sehr viele Nährstoffe. Umgepflanzt wird immer erst dann, wenn jener Erdballen völlig durchwurzelt ist. In jener Regel ist dies nicht mehr da zwei solange bis drei Jahre jener Fall. Die beste Zeit dazu ist dies Frühjahr.

Vermehrung

Schusterpalmen kann man beim Umpflanzen problemlos teilen. Achten Sie dagegen darauf, dass an jedem Wurzelteil mindestens zwei Blätter sitzen! Geben Sie den jungen Pflanzen zunächst vereinigen warmen, zugluftgeschützten Platz.

Krankheiten und Schädlinge

Bei jener Schusterpalme kann man so schnell nichts verkehrt zeugen. Deshalb sind gleichermaßen Krankheiten und Schädlinge selten. Bekommen die Blätter braune Flecken, kann es sein, dass Sie zu viel gegossen nach sich ziehen. Reißen die Blätter jener Länge nachdem ein, ist zu viel Mist die Ursache. Die gestreifte Sorte verliert zusammen mit zu gut gemeinter Ernährung ihre Blattzeichnung. Nahrungsmangel dagegen hat kurze Blattstiele zur Folge.

Extratipp

Auf den breiten Blättern bleibt viel Staub liegen. Sie sollten somit gelegentlich mit einem feuchten Schwamm abgewischt werden.

Über Marita Schmidt

Marita Schmidt

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