Marita Schmidt

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Senecio mikanioides Sommerefeu

Asteraceae (Korbblütler)Weder verwandt noch verschwägert ist der Sommerefeu mit dem jedermann bekannten Efeu. Was beide verbindet, ist eine Ähnlichkeit der Blattform und der Drang zum Klettern. In einem kühlen Raum, mit einem entsprechenden Spalier, kann er leicht bis zu 2 m Höhe erreichen. In der Regel wird der Sommerefeu bei uns als Blattpflanze gehalten. Von Natur aus kann er aber auch blühen. In seiner Heimat Südafrika ist Sommerefeu weit verbreitet, begrünt mit ziemlicher Geschwindigkeit Zäune, aber auch Telegrafenmasten. Wer ihn bei uns nicht klettern lassen will, kann ihn auch als idealen Bodendecker z.B. im Wintergarten benutzen.

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Fatsia japonica Zimmeraralie

Araliaceae (Araliengewächse)Sie ist eine der beliebtesten Zimmerpflanzen: Weil sie so pflegeleicht ist, weil sie dekorativ aussieht und wohl auch, weil sie in wenigen Jahren eine stattliche Größe erreichen kann. Auch in Räumen mit schlechten Wachstumsbedingungen, bei wenig Licht und Heizungsluft im Winter, kommt sie noch ganz gut zurecht. Riesige Blätter bekommt eine Zimmeraralie, tief eingeschnitten wie eine Hand, ein wenig lederartig und, bei der Ursprungsart, dunkelgrün. Inzwischen aber gibt es auch Sorten mit hellen Blattzeichnungen. In der Jugend wächst die Pflanze noch dicht und buschig. Schon bald aber bildet sich ein kleiner Stamm. Ältere Pflanzen können grünlichweiße, unscheinbare Blüten bekommen. Gelegentlich wachsen dann im Herbst sogar schwarze Beeren nach. Sehr dekorativ sieht es übrigens aus, wenn Sie im großen Kübel mehrere Pflanzen zusammensetzen.

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Jacobinia Jakobinie

Acanthaceae (Bärenklaugewächse)Bei der Jakobinie muss man unterscheiden zwischen der im Sommer blühenden Art, die meist kurzlebig ist, und der Winterblüherin, die zum verzweigten Busch heranwächst. Sie ähneln sich weder vom Aussehen her noch von den Ansprüchen an die Pflege. Ihren Namen erhielt die Pflanze nach einer Ortschaft in der Nähe von Bahia in Ostbrasilien, wo sie entdeckt wurde. Früher einmal waren die Pflanzen sehr beliebt; heute sieht man sie relativ selten. Bei der sommerblühenden Art liegt das vor allem an der geringen Haltbarkeit der Blüten.

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Nephrolepis exaltata Schwertfarn

Nephrolepidaceae (Schwertfarngewächse)Von allen Farnen ist der Schwertfarn mit seinen zierlichen gewellten oder gekrausten Fiederblättchen wohl einer der beliebtesten. Allerdings ist er im Zimmer nicht ganz pflegeleicht. Ein Schwertfarn kann mit zunehmendem Alter Wedel bekommen, die 1 m oder noch länger sind. Sie hängen dann immer mehr über den Topfrand herunter. Am besten aufgehoben (und am wirkungsvollsten) ist er dann auf einer Säule oder einem kleinen Hocker. Ein Schwertfarn ist anspruchsvoll - wenn auch nicht ganz so empfindlich wie manche anderen Farne. Ob er lange lebt oder bald vor sich hinwelkt, hängt nicht nur von Platz und Pflege ab, sondern auch vom richtigen Einkauf. Am besten kaufen Sie die Pflanze im Frühjahr. Dann gewöhnt sie sich nämlich leichter im Zimmer ein, als wenn sie im Winter direkt aus der Treibhausluft in einen geheizten Raum mit trockener Luft kommt. Suchen Sie sich auch immer eine Pflanze aus, die schön buschig ist und kräftige, grüne Wedel hat. Natürlich dürfen keine welken Blattspitzen zu sehen sein.

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Radermachera sinica Radermachera

Bignoniaceae (Bignoniengewächse)Wenn Sie eine Radermachere im Blumengeschäft sehen, sollten Sie zugreifen: Die Pflanze sieht mit ihren dunklen, kleinen Blättchen nicht nur sehr dekorativ aus, sie gehört auch zu den pflegeleichten Zimmerpflanzen. In ihrer ursprünglichen Heimat China wächst die Radermachera als kräftiger, hoher Baum. Auch als Topfpflanze kann sie beachtliche Größe erreichen. Am häufigsten allerdings sieht man in den Geschäften kleine, buschig verzweigte Sträucher, die gut auf die Fensterbank passen. Im Laufe der Jahre wird der grüne Stamm leicht gräulich. Die Blätter aber bleiben immer frisch grün. In der Natur kann die Pflanze übrigens auch schwefelgelbe, glockige Blüten bekommen. Als Zimmerpflanze aber wird sie zu den Grünpflanzen gezählt. Weniger geeignet ist die Radermachera für eine Wohnung, in der viel geraucht wird. Das schätzt sie gar nicht.

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Freifrau: Stuhl Leya jetzt mit Kupfer-Akzenten

29.8.2013 Die Sitzmöbelmanufaktur Freifrau präsentiert für die kommende Herbst-/Winter-Saison ihren Stuhl “Leya” mit Akzenten in angesagtem Kupfer. An Kupfer kommt dieses Jahr keiner vorbei – zum Glück, denn das Metall strahlt eine besondere Wärme aus und ist daher eine schöne Abwechslung zu Silber und Gold. Beim Stuhl “Leya” hat die Sitzmöbelmanufaktur gleich zwei glänzende Akzente gesetzt: Zum einen ziert jetzt ein umlaufender, verkupferter Metallring die Stuhlbeine. Zum anderen wurden für das Sitzpolster Kupferfäden im Bezug verarbeitet, die für einen wunderbaren Schimmer sorgen. Wem beides zusammen zu viel an Glanz ist, wählt alternativ andere Stuhlbeine oder einen anderen Sitz.

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