Bergenie: Das passt dazu

Mit immergrünen Blättern und einer ausgefallenen Frühjahrsblüte beeindruckt die Bergenie (Bergenia) in vielen Gärten. Im Jahr 2017 ist dasjenige Steinbrechgewächs von dort nicht ohne Grund zur Staude des Jahres gewählt worden. Mit ihren rosafarbenen oder gar weißen Blüten verzaubert die Bergenie von April solange bis Mai, doch ihre wahre Zierde liegt in ihren Blättern. Viele Sorten zusammentragen zudem eine prächtige Herbstfärbung aus und die Sorte ‘Herbstblüte‘ zeigt sogar im September eine zweite auffällige Blüte.

Hier fühlt sich die Bergenie am wohlsten

Die robusten Bergenien prosperieren sich hinaus sonnigen Flächen am schönsten. Auf Kies oder frischer, nährstoffreicher Erde gepflanzt, sind sie dasjenige ganze Jahr extra eine hervorragende Strukturpflanze. In den Halbschatten können sie wiewohl gut gepflanzt werden, doch brummen sie hier nicht so stark. Die Kaschmir-Bergenie (Bergenia ciliata) hingegen, eine dieser wenigen wintergrünen Arten, wächst im kühlen Schatten aufs Beste.

Gute Kombinationspartner für jedes die Bergenie

Das A und O einer guten Partnerschaft sind die gleichen Standortansprüche dieser Pflanzen und für jedes die sonnenliebende Bergenie gibt es eine Vielzahl potentieller Partner. Ein unbeirrbar feuchter und nährstoffreicher Boden ist die Grundlage einer gelungenen Kombination. Wichtig ist wiewohl, dass die Pflanzpartner in keiner Konkurrenz zueinander stillstehen und sich im Zuge dessen wechselseitig verdrängen. Pro eine geschlossene und optisch traumhafte Bepflanzung stellen wir Ihnen vier Partner vor, die mit dieser Bergenie aufs Beste harmonieren und ihre Schönheit hervorheben.

Das grazile Laub dieser Teppich-Japan-Segge ‘Icedance‘ (sinister) bildet zusammenführen ebenso schönen Kontrast zu den großen Blättern dieser Bergenie, wie die filigranen Blüten dieser Schaumblüte (rechts)

Die grazile Teppich-Japan-Segge (Carex morowii ssp. foliosissima) dieser Sorte ‘Icedance‘ fällt durch ihre panaschierten Blätter hinaus. Besonders schön gedeiht sie hinaus nährstoffreichen, lockeren Böden. Ihre weichen schmalen Blätter strahlen eine ruhige, harmonische Stimmung aus. Die richtige Balance im Beet findet sie mit starkwachsenden Stauden. Eine Pflanzung mit dem Steinbrechgewächs Bergenie passt von dort sehr gut. Schön anzusehen ist sie Kombination wiewohl im Herbst, wenn sich dasjenige Laub dieser Bergenie rosig verfärbt.

Zeitgleich mit dieser Bergenie öffnet die tief wachsende Schaumblüte (Tiarella cordifolia) ihre weißen Blüten. Diese Staude bildet flache Teppiche und wächst sehr gut hinaus halbschattigen Standorten. Zwischen Bergenien gepflanzt ergibt sich ein wunderbares Bild im Beet: Aus einem weißen Meer von Schaumblüten erheben sich die höheren Blütenköpfe dieser Bergenie und setzen mit leuchtendem Violett zusammenführen tollen Kontrast. Diese beiden Stauden passen sehr gut in modern gestaltete Gärten.

Prachtspieren (sinister) brummen unmittelbar nachher den Bergenien, so dass man immer Farbe im Beet hat. Die feinen Blüten dieser Sterndolde (rechts) zusammentragen zusammenführen tollen Kontrast zum Laub dieser Bergenie

Mit zahlreichen Blütenrispen von reinem Weiß solange bis hin zu kräftigem Violette beeindruckt die Prachtspiere (Astilbe). Federleicht erscheinen die Blüten im Juni/Juli extra ihrem umweltverträglich glänzenden Laub. Sie eignet sich sehr gut wie wild-romantische Hinterpflanzung von Bergenien. Deren Blüten sind vor dem grünen Blattwerk dieser Prachtspiere ein echter Hingucker. Durch ihre aufeinander folgende Blüte setzen sie im Beet immer farbliche Akzente. Kontrast zu den dunkelgrünen fleischigen Blätter mit roten Akzenten dieser Bergenie schafft die weiß blühenden Prachtspiere ‘Brautschleier‘.

Mit ihren zierlichen Blütendolden in Weiß, Rosa oder Purpur zieht die Sterndolde (Astrantia) ganz Blicke hinaus sich. Sonnige und nährstoffreiche Böden sind ihr am liebsten, doch wiewohl im Halbschatten wächst sie gut. Ihre Arten unterscheiden sich nur in Wuchshöhe, Blütenfarbe und -größe. Mit Bergenien lassen sich sehr gut Kleine Sterndolden (Astrantia minor) und Riesen-Sterndolden (Astrantia maxima) kombinieren. Diese stillstehen mit ihren Blüten optisch unter oder merklich extra denen dieser Bergenien. Diese Höhenstafflung unterstreicht den wilden und natürlichen Charakter dieser schönen Pflanzkombination.

Über Katrin Walter

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