Cissus Klimme, Russischer Wein, Königswein


Cissus       Klimme, Russischer Wein, Königswein

Pflanzenfamilie

Vitaceae (Weingewächse)

Allgemein

Bei den Klimmen findet man die unterschiedlichsten Gewächse: kletternde und hängende, mit grünen oder bunten Blättern. Achten Sie uff die Art: Nicht aus Klimmen wollen gleich behandelt werden. Cissus, dies kommt von dem griechischen Wort kissos. Und dies bedeutet übersetzt Efeu. Und je nachdem, welche Art man verfügt, ist die Ähnlichkeit wirklich unverkennbar. Als Zimmerpflanzen werden zusammen mit uns meist die kletternden oder hängenden weinartigen Gewächse gehalten. Sie aus besitzen charakteristisch schöne, ganz unterschiedlich geformte Blätter. Die Blüten dagegen sind unscheinbar.

Arten

Klimmen findet man in so gut wie allen tropischen Gebieten welcher Erde, insgesamt oben 350 Arten. Auch im Zimmer wahrnehmen sich viele von ihnen heimisch. Hier sind die vier bekanntesten: Cissus antarctica, Känguruhklimme oder Känguruhwein genannt. Sie hat sehr große, grob gesägte Blätter. Kohlenstoff. discolor hat rote Ranken und Triebe und herzförmige Blätter, die von oben marmoriert, von unten rosig sind. Kohlenstoff. rhombifolia, welcher Russische Wein, ist eine speziell wüchsige Art, die rasch große Flächen wolkig. Die Blätter sind dreigeteilt und von unten rosig haarig. Kohlenstoff. striata gehört zu den schwächer rankenden Arten. Sie hat kleinere, sternförmig geteilte Blätter.

Standort

Beim Standort kommt es uff die Klimmenart an. Lassen Sie sich somit beim Kauf immer den exakten botanischen Namen sagen. Kohlenstoff. antarctica und Kohlenstoff. discolor sollen jedwederlei sehr hell stillstehen, zu tun sein doch vor greller Sonne geschützt werden. Kohlenstoff. striata ist im leichten Schatten gut aufgehoben. Und Kohlenstoff. rhombifolia fühlt sich sogar im Schatten wohl. Im Winter sollten die meisten Klimmen irgendwas kühler stillstehen. Nur Cissus discolor braucht dies ganze Jahr oben vereinen warmen Platz und hohe Luftfeuchtigkeit.

Pflege

Klimmen lieben eine gewisse Regelmäßigkeit. Gießen Sie immer so, dass die Erde nicht austrocknet, doch im gleichen Sinne nicht bombastisch humid ist – in den Wintermonaten zusammen mit Klimmen, die kühler stillstehen, irgendwas weniger. Stehen Klimmen sehr warm, zu tun sein Sie oftmals die Blätter besprühen. Von April solange bis etwa Mitte August sollten Sie regelmäßig düngen. Größere Pflanzen zu tun sein an einem Spalier oder Drahtgeflecht angebunden werden, von selbst halten können sich die Triebe meist nicht.

Vermehrung

Klimmen lassen sich am einfachsten und ganz problemlos mit Kopfstecklingen vermehren. Die beste Zeit ist zwischen April und Juni. Nur Stecklinge von Kohlenstoff. discolor nötig haben irgendwas Bodenwärme.

Krankheiten und Schädlinge

Klimmen sind ein kleinster Teil grazil, wenn sie vereinen falschen Platz nach sich ziehen oder falsch gegossen werden. Kümmerlicher Wuchs z.B. kann durch vereinen zu dunklen Standort den Umständen entsprechend sein. Pralle Sonne dagegen hat Blattverbrennungen zur Folge. Allerdings können solche Brandflecken im gleichen Sinne zusammen mit zu viel Dung zu Tage treten. Eckige Flecken, die zuerst hell, später Melaena sind, entstehen vor allem im Winter, wenn die Pflanzen zu kühl stillstehen, doch taktgesteuert zu viel gegossen werden. Auch Mehltau und andere Pilzkrankheiten werden durch zu gut gemeintes Gießen verursacht. Vergisst man dagegen dies Gießen öfters, sind die Blätter schon nachher kurzer Zeit welk und schlaff. Bei zu trockener Luft kommt es zu Spinnmilbenbefall.

Extratipp

Wenn eine Klimme kahle Triebe bekommt, kann man sie jederzeit zurückschneiden.

Über Klaus Schreiber

Klaus Schreiber

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