Felsenbirnen: Rückschnitt mit Augenmaß

Felsenbirnen (Amelanchier) wie zum Beispiel die sehr beliebte Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) gelten wie sehr genügsam und bodentolerant. Ob feuchtkalt oder kalkhaltig, die robusten Großsträucher gedeihen hinauf jedem Gartenboden. Sie herausstrecken in Einzelstellung und fügen sich schön in gemischte Blütenhecken ein. Der gestalterische und ökologische Nutzen geht weit jenseits die Frühlingsblüte hinaus. Ab Juli tragen Felsenbirnen genießbare Beeren in großer Prosperität, die wiewohl zwischen vielen Vogelarten beliebt sind. Im Herbst sorgt die leuchtend gelbe solange bis orangerote Laubfärbung pro ein Farbspektakel allererster Qualität.

Felsenbirne richtig schneiden

Auf kombinieren starken Rückschnitt reagieren Felsenbirnen allergisch – ein Rückschnitt jener Pflanzen sollte sich hinauf dasjenige Entfernen weniger Äste und Zweige einschränken. Einen Verjüngungsschnitt solange bis in dasjenige Mama Holz vertragen die Sträucher nicht gerade gut, da den älteren Trieben dasjenige notwendige Regenerierungspotenzial fehlt. Man intolerant sich deswegen darauf, die Gehölze zwischen Bedarf leichtgewichtig auszulichten.

Ein Rückschnitt jener Sträucher ist sowohl im zeitigen Frühjahr wie wiewohl im Frühling nachher jener Blüte möglich. Die meisten Hobbygärtner bevorzugen den zweiten Termin, da sie so noch in den vollen Genuss jener Blüte kommen. Außerdem verheilen die Schnittwunden schneller, weil die Sträucher sich schon im vollen Wachstum entscheiden.

Felsenbirne richtig schneiden

Lichten Sie die Krone Ihrer Felsenbirne zwischen Bedarf aus, un… Sie zu hermetisch stehende oder nachher un… wachsende Seitenzweige unverblümt an jener Ansatzstelle abschneiden

Im Gegensatz zu den einfachen Frühjahrsblühern wie Forsythien oder Weigelien überaltern Felsenbirnen nicht. Auch die älteren Äste einbringen immer noch sehr viele Blüten hervor. Die Kronen jener Sträucher tendieren sehr wohl dazu, mit den Jahren an den Trieb-Enden immer dichter zu werden und im Innern zu verkahlen. Um dem entgegenzuwirken, können Sie entweder einzelne Grundstämme abschneiden oder wenige jener Seitenzweige zu explantieren. Wichtig: Schneiden Sie immer hinauf „Astring“, dasjenige heißt, nehmen Sie jeden Zweig oder Ast unverblümt an jener Verzweigung hervor, sodass kein Reststück stillstehen bleibt. Besonders dickere eingekürzte Äste sollten Sie vermeiden. Sie treiben sehr spärlich wieder aus und die Schnittwunden verheilen schlecht.

Manchmal tendieren Felsenbirnen wiewohl zur Ausläuferbildung. Diese sollten Sie ebenfalls abschneiden oder – noch besser – aus jener Erde herausreißen, solange sie noch nicht vollwertig verholzt sind.

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