Gartentagebuch: Ein wertvoller Erfahrungsschatz

Die Natur erwacht und damit stillstehen wieder eine Reihe von Arbeiten im Garten an – unter anderem die Aussaat von Gemüse und einjährigen Sommerblumen. Doch welche Möhrensorte war die süßeste im vergangenen Jahr, welche Tomaten wurden von welcher Braunfäule verschont und wie hieß doch gleich die hübsche rosafarbene Duft-Wicke? Solche Fragen lassen sich nachdem einem Blick ins persönliche Gartentagebuch leichtgewichtig beantworten. Denn darin werden ganz wichtigen Arbeiten, die angebauten Gemüsesorten, die Ernteerfolge und sekundär die Misserfolge notiert.

Erfahrungen und Beobachtungen festhalten

Gepresste Schneeglöckchen ins Gartentagebuch kleben

Die Schneeglöckchen, die sich so triumphierend unter den Bäumen ausgebreitet nach sich ziehen, werden im Februar hinaus einem Foto festgehalten. Ein paar getrocknete Blüten werden zudem in dies Buch eingeklebt

Werden regelmäßig die gärtnerischen Erfahrungen und Beobachtungen aufgezeichnet – wenn möglich reichlich Jahre – entsteht mit welcher Zeit ein großer Schatz an wertvollem Wissen. Doch nicht nur die praktischen Tätigkeiten können in einem Gartentagebuch ihren Platz finden, sekundär die kleinen Erlebnisse lohnen, vermerkt zu werden: die erste Narzissenblüte im Vorgarten, welcher herrliche Geschmack selbst geernteter Erdbeeren oder die Freude darüber, dass ganz kleinen Amseljungen dies Nest in welcher Hecke glücklich verlassen nach sich ziehen. Auch Gestaltungsideen z. Hd. den Garten und Wunschlisten z. Hd. neue Staudensorten werden hinaus den Seiten des Tagebuchs notiert.

So vielfältig wie welcher Garten wirken am Ende des Jahres sekundär die Seiten eines regelmäßig geführten Gartentagebuchs – vor allem dann, wenn man die verschiedensten Materialien verwendet: Fotos, getrocknete Pflanzen, Samenkörner, Pflanzenetiketten oder sekundär Katalogbilder

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Gerne nimmt man die prall mit Informationen gefüllte Kladde immer wieder zur Hand, um irgendetwas nachzuschlagen oder trivial um darin zu stöbern und in Erinnerungen zu schwelgen – vor allem dann, wenn eingeklebte Fotos, botanische Zeichnungen, gepresste Blüten oder sekundär denkwürdige Zitate von Dichtern die Notizen ergänzen. Eine solcherart intensive Auseinandersetzung mit den Pflanzen erleichtert hinaus Dauer die Arbeit im Garten und verhilft einem wahrscheinlich sekundär zu größeren Ernten im Gemüsebeet. Zugleich hat dies regelmäßige Schreiben eines Tagebuchs noch vereinen weiteren willkommenen Effekt: Es entschleunigt im hektischen und hoch technisierten Alltag.

Seine Erfahrungen regelmäßig festzuhalten (sinister), ist ohne Rest durch zwei teilbar z. Hd. Gartenneulinge sehr hilfreich. Fotos, die während des Jahres von einzelnen Beeten oder größeren Gartensituationen entstehen (rechts), dokumentieren Ihre Entwicklung. Samenkörner kann man mit Klebeband hinaus den Seiten fixieren

Pflanzen z. Hd. dies Gartentagebuch zusammenschließen und trocknen

Um z. Hd. wissenschaftliche Zwecke Pflanzen zu konservieren, war dies Pressen einst eine gängige Methode. Im 19. Jahrhundert galt dies Anlegen eines Herbariums sekundär z. Hd. Laien qua beliebte Freizeitbeschäftigung.

Früher wurden die Pflanzen in einer Botanisiertrommel (sinister) gesammelt und in einer Blumenpresse (rechts) getrocknet.

Beim Streifzug durch die Natur legte man die gesammelten Pflanzen in eine sogenannte Botanisiertrommel aus Metall. So wurden die Blüten und Blätter nicht brüchig und waren vor dem vorzeitigen Vertrocknen geschützt. Heute eröffnen sich Frischhaltedosen an. Dann werden die Fundstücke gründlich in einer Blumenpresse getrocknet. Diese lässt sich aus zwei dicken Holzplatten und mehreren Lagen Karton trivial selbst zusammensetzen. Die Ecken welcher Platten und des Kartons werden trivial durchbohrt und mit langen Schrauben verbunden. Breiten Sie zwischen den Kartonlagen Zeitungspapier oder Löschpapier aus und positionieren Sie die Pflanzen sorgfältig darauf. Mit Flügelmuttern wird die Gesamtheit stramm zusammengepresst.

Gartentagebuch: Die einfache Variante

Z. Hd. manche Hobbygärtner ist ein Tagebuch mit eingeklebten Fotos und gepressten Pflanzen vielleicht zu aufwendig. Wer dessen ungeachtet die erledigten und geplanten Gartenarbeiten notieren möchte, kann hierfür hinaus vorgefertigte Taschen-Gartenkalender zurückgreifen. Sie eröffnen in welcher Regel genügend Platz, um jeden Tag dies Wichtigste, einschließlich welcher Wetterbeobachtungen, festzuhalten. Ein Mondkalender ist im Idealfall gleich integriert. Zudem eröffnen viele dieser Bücher nützliche Gartentipps.

Über Katrin Walter

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