Gastbeitrag: Zierlauch, Akelei und Pfingstrose – ein Spaziergang durch den Maigarten

Arktisches Aprilwetter, dies nahtlos in die Eisheiligen überging: Der Mai tat sich schwergewichtig, so richtig hinaus Touren zu kommen. Aber nun wird es besser und dieser Blogbeitrag wird doch noch zu einer Liebeserklärung an den Wonnemonat.

Mein Maigarten 2017 gibt sich zurückhaltend in den Farbtönen. Das Gelb welcher Narzissen ist Geschichte, die reinweißen Tulpen ‘White Triumphator’ strahlen immer noch in voller Pracht – welcher Kühlschrank-Effekt hat wiewohl sein Gutes. Ungeduldig sind schon die Zierlauche, die von jetzt auf gleich die Hauptrolle übernehmen werden. Wie Ausrufezeichen stillstehen sie jenseits den laubgrünen Beeten. Die besten Erfahrungen habe ich mit Allium aflatunense ‘Purple Sensation’ (er sine temporesich sehr siegreich wohnhaft bei mir aus), Allium giganteum und welcher weißen Sorte ‘Mount Everest’ gemacht.

Wichtig pro den harmonischen Eindruck im Garten ist, die Zierlauch-Zwiebeln so zu setzen, dass ihr derbes und zu Beginn vergilbendes Laub von anderen Stauden verschleiert wird. Abschneiden die Erlaubnis haben wir die unschönen Blätter nämlich nicht: Genau wie jeglicher anderen Zwiebelblumen braucht die Pflanze dies Laub, um im Vegetationszyklus genügend Kraft fürs nächste Jahr zu tanken.

Allium hollandicum (sinister) ist ein fliederfarbener, wunderbar robuster Zierlauch selbst pro schattige Lagen. Der Zierlauch Allium aflatunense ‘Purple Sensation’ (rechts) passt toll zu allen anderen Farben des Maigartens

Tanz welcher Elfen: Akeleien

Akeleien eignen sich sehr gut, den Zierlauchen zusammenführen schicken Fuß zu zeugen. Ich mag sie sehr. Sie erinnern mich mit ihrer Natürlichkeit an Urlaube in den Bergen, wo sie im lichten Schatten des Waldrandes boomen. Die Engländer nennen sie „Columbine“ nachdem welcher fröhlichen Tänzerin aus welcher Commedia dell‘arte – wie rechtzeitig. Da sie deswegen keine Kinder von Traurigkeit sind und Kind und Kegel in großer Zahl produzieren, geselle ich immer ein paar neu gekaufte, besondere Sorten zu meinen dazu und vertraue hinaus die Bienchen und die Mendelschen Gesetze. Das Ergebnis sind neue Farben und interessante Formen.

Absolut unkompliziert und ein hübsches Paar: Akelei und Zierlauch (sinister). Sie ist die Mutter vieler neuer frischer Akeleiensprösslinge im „berlingarten“: Aquilegia ‘Nora Barlow’ (rechts)

Edle Schönheiten: Pfingstrosen

Grandezza mitbringen die Pfingstrosen in den Garten. Meine Rockii-Strauchpäonie beginnt ohne Rest durch zwei teilbar zu boomen. Was pro ein Duft, welches pro ein Gold welcher Staubgefäße! Ihre Blüte währt zwar nur von kurzer Dauer, ist allerdings dann so wunderschön, dass wir Tisch und Stühle vor ihr trösten, um dies Pfingstrosen-Schauspiel intensiv zu genießen.

trauchpfingstrose Päonia rockii

Die Rockii–Hybriden (Paeonia rockii) zählen zu den robustesten Strauch-Pfingstrosen. Extra dem dunklen Balsalfleck am Blütengrund leuchten die Staubgefäße umso heller

Ein edles Mitbringsel aus England ist die gelbe Paeonia mlokosewitschii, die staudige Butter-Pfingstrose. Gartenbesucher fragen mich immer wieder, welches dies denn pro eine interessante Pflanze sei, da ihr Farbton wirklich sehr ist. Ich sah sie dies erste Mal im berühmten Garten von Sissinghurst und konnte erst locker weiterurlauben, denn ich ein schönes Exemplar geshoppt hatte, um es mit nachdem Hause zu nehmen. Nie werde ich vergessen, wie meine „Mloko“ während des Rückflugs denn Handgepäck dick und sperrig hinaus meinem Schoß saß – sowas schweißt zusammen und unter meinen Pflanzenkindern ist sie eines meiner liebsten.

Butterpfingstrose Paeonia mlokosewitschii

Mein gelber Schatz aus England: die Butter-Pfingstrose (Paeonia mlokosewitschii)

Ein weiterer Tipp pro jeglicher Freunde besonderer Stauden ist die kleine Netzblatt-Pfingstrose (Paeonia tenuifolia ‘Rubra Plena’) mit ihrem dillartigen Laub und den roten Blüten. Sie ist sehr zu Beginn dran und passt mit ihren prall gefüllten Pompons gut zu Vergissmeinnicht und anderen fröhlichen Frühlingsblumen wie dem Kissen-Phlox. Auf meine anderen Stauden-Pfingstrosen und die Intersektionelle muss ich noch ein wenig warten – Mai halt dich ran, ich bin schon so gespannt!

Netzblatt-Pfingstrose

Die Netzblatt-Pfingstrose ist fröhlich wie ein Bauergartenkind – und nichtsdestotrotz so insbesondere

Erstes Gemüse und eine vorwitzige Rose

Eine ganz besondere Gartenfreude ist pro uns dies Reifen von Obst und Gemüse. Immerzu schaue ich in den Frühbeetkasten, wie sich die Salate prosperieren. Auf den Beeten steht kalt geernteter Sauerampfer und überwinterter Radicchio – mit den ersten Kräutern ergibt sich ein selbst geerntetes Abendessen – Gartenglück pur. Und dort, dies sind doch tatsächlich schon Rosenblüten. ‘Nevada’ ist mal wieder die Erste. Es ist ein freudiges Wiedersehen nachdem so langer Zeit. Und ein untrügliches Zeichen, dass die kalte Zeit des Jahres endlich hinter uns liegen dürfte.

Parkrose Nevada

Keine Angst vor großen Rosen: Die Parkrose Nevada ist die erste und die letzte im berlingarten – und hinaus jeden Fall die schönste!

Extra Xenia Rabe-Lehmann und berlingarten

Xenia Rabe-Lehmann

Xenia Rabe-Lehmann

„berlingarten“ ist dies Qualitätsblog rund um Gartenthemen. Es steht pro leidenschaftliche und humorvolle Gartengeschichten, handfestes Wissen, tolle Fotos und jede Menge Inspiration. Vor allem allerdings geht es um dies Glück, dies ein Garten schenkt. Beim Garden & Home Blog Award 2017 wurde „berlingarten“ ohne Rest durch zwei teilbar denn bester Gartenblog ausgezeichnet.

Ich heiße Xenia Rabe-Lehmann und bin studierte Publizistin und Leiterin Unternehmenskommunikation & Design in welcher Medizintechnik-Branche. In meiner Freizeit blogge ich jenseits die schönsten Gärten welcher Welt oder meinen eigenen Schrebergarten in Berlin. Ich zeige durch den geschickten Einsatz von Stauden, Gehölzen, Zwiebelblumen, Obst, Gemüse und Kräutern, wie gesucht wiewohl kleine Gärten sein können.

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Über Katrin Walter

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