Geranien: Stars in der Sonne


Geranien: Stars in der Sonne
Geranien sind mit die beliebtesten Balkon- und Kübelpflanzen.
Geranien: Farbspektakel
Strahlend, opulent und ganz verliebt in den Sommer posieren Geranien schon stark hinaus unseren Balkons. Längst nach sich ziehen sich zum sehr warm geliebten Orangerot der Geranien knalliges Pink, samtiges Rot oder feines Violett gesellt.
Und neben den Blütenstars unter den Geranien etablieren sich inzwischen eine Reihe Nachwuchskünstler: Geranien mit wunderschön gezeichneten Blättern oder aromatisch duften­dem Laub, die dasjenige Zeug zur absoluten Lieblingspflanze nach sich ziehen, der man mehrjährig gerne verbleibend den Winter hilft. Die große Gattung Pelargonium (teutonisch: Pelargonie oder Geranie) umfasst etwa 280 Wildarten, von denen die meisten aus Südafrika kommen.
Geranien: Stars in der Sonne
Dufte Geranien: Zedernduft von ‚Golden Clorinda‘, Zitrusaroma von ‚Mabel Grey‘, Rosennote von Pelargonium x graveolens (v.l.n.r.). Foto: Anke Schütz
Geranien: Herkunft
Die ersten Geranien gelangten im 17. Jahrhundert mit Handelsschiffen nachher Europa – für jedes die Gärtner eine Liebe hinaus den ersten Blick, die Potenzial in sich barg, und sie begannen, Geranien züchterisch zu hauen. Die heutigen Geranien sind in Gruppen unterteilt. Pelargonium Zonale- und Peltatum-Hybriden füllen ab Mai gerade stehend oder locker hängend die Balkonkästen mit vielen Blütenformen. Schmuckstücke für jedes den Topfgarten mit braun oder gelb gestreiftem Laub finden sich in der Gruppe der Buntblattpelargonien. Und ein Erlebnis für jedes jeglicher Sinne sind die Duftpelargonien mit ihren wohl riechenden Blättern.
Geranien: Steckbriefe
Geranien unterscheiden sich in wichtigen Merkmalen, die für jedes die jeweiligen Arten typischerweise sind.
DUFTPELARGONIEN/GERANIEN
Blätterflakons mit Zitrone und Zeder: mit wunderbaren Aromawolken von Apfel, Minze, Rose oder Zeder empfangen uns jene Geranien hinaus der Terrasse.
Who is who: Duftpelargonien sind x-mal Wildarten, deren Blätter wohnhaft bei Berührung oder Wind ätherische Öle herauslösen. Das Laub ist gelappt, geschlitzt, samtig weich oder rau. An den Stängelenden stillstehen kleine Blüten. Die Pflanzen wachsen oft recht zottig. Wichtige Arten und deren Sorten sind Pelargonium x graveolens (Rosenduft), Pelargonium crispum (Zitronenduft), Pelargonium x fragrans (Kiefer-Muskat-Duft).
Pflege: Durchlässiges Substrat, wenig Mist und mäßige Wassergaben: so kommen Duftgeranien gut zurecht. Die meisten mögen Sonne, manche leichten Schatten. Im Winter stellt man sie ins kühle, helle Treppenhaus wohnhaft bei fünf solange bis zwölf Grad.
Geranien: Stars in der Sonne

BUNTBLATT-GERANIEN

Zierstreifen: ein großes Lob dem bunten Laub! Mit Blüten verzaubern können jeglicher Blumen. Aber wer sonst hat so hinreißend gemustertes Laub?
who is who: Die Gruppe der Buntblattpelargonien umfasst Arten und Sorten, die hochgradig bunte Blätter nach sich ziehen. Die Verfärbungen beruhen hinaus fehlerhafter Blattgrünbildung. Sie können weißlich, silbern, gelb oder braunrot, in regelmäßigen Ringen, feinen Rändern oder schmutzig ausgeprägt sein. Oft wellt sich dasjenige Laub, da Zellen ohne Chlorophyll langsamer wachsen qua die anderen. Eine besondere Form sind die Crocodilesorten, deren Blattnerven aufgrund einer Viruskrankheit hell gefärbt sind.
Pflege: Pflanzen mit weißen Musterungen mögen es halb schattig. In der prallen Sonne verbrennen die hellen Stellen leichtgewichtig. Gut sonnenverträglich hingegen sind solche mit rotbraunen Ringen oder gelblichen Blättern. Sie sollten nur mäßig gedüngt werden, da sonst die Farbunterschiede langsam verklingen. Den Winter verleben sie drinnen.
Geranien: Stars in der Sonne

BALKON-GERANIEN
Girlies: Kaskaden in Rot und Rosa. Von Mai solange bis zum ersten Frost überwallen Zonale- und Peltatum-Geranien die Balkonkästen mit Blüten.

who is who: Die bekanntesten Geranien sind die gerade 20–60 cm hoch wachsenden Zonale-Hybriden, deren Blätter samtig haarig sind und weitestgehend immer ein braunes Band hinaus der Blattoberseite tragen. Sie florieren vielgestaltig in Weiß, Rot, Pink oder Violett. Besondere Formen dieser Geranien sind etwa die extravaganten Stellartypen mit sternförmigen Blüten oder die romantischen rosenblütigen Hybriden. Peltatum-Hybriden (unter ferner liefen Efeupelargonie) begeistern mit solange bis zu einem Meter hängenden Blütenkaskaden. Diese Geranien nach sich ziehen fleischige, efeuartige Blätter. In beiden Geranien-Gruppen gibt es unter ferner liefen Miniaturformen.
Pflege: Diese Geranien lieben volle Sonne, erfordern viel Wasser und regelmäßig Futter. Ein phosphorbetonter Mist regt wohnhaft bei den Geranien die Blütenbildung an. Abgestorbene Blütenstände schneidet man regelmäßig ab. Wer will, bringt seine Geranien verbleibend den Winter oder kauft im nächsten Frühjahr wie geschmiert neue.

Über Katrin Walter

Katrin Walter

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