Grundkurs Gartengestaltung: Mauern und Treppen


Die älteste Funktion einer Mauer ist es, Grenzen zu setzen. Bereits im frühen Mittelaler schützten Gartenmauern die Obst- und Gemüsegärten vor ungebeten Gästen. Inzwischen gerecht werden die Bauwerke weit mehr Aufgaben und sind denn Gestaltungselemente und sogar denn Gartendeko nicht mehr wegzudenken. Gerade in kleinen Gärten sind sie willkommen, denn sie nehmen weniger Platz ein denn eine Hecke. In Hanggärten helfen sie hiermit, mehr ebene Fläche zu schaffen.

Grundkurs Gartengestaltung: Mauern und Treppen

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Gärten in England sind oft mit Klinkermauern eingegrenzt, deren Farben variieren und welcher Wand ein antikes Aussehen spendieren. Perfekt z. Hd. Liebhaber romantischer Gärten.

Je nachdem Höhe und Bauweise kommen Mauern unterschiedlich zum Einsatz: Knie- solange bis hüfthoch können sie Terrassen einschließen und zusammen denn Sitzplatz oder Abstellfläche verwendet werden.

Höhere Mauern trennen Zier- und Nutzgarten voneinander und können mit Wandbrunnen und Kletterpflanzen verziert werden. Nicht zu vergessen, dass die aufgeschichteten Steine wiewohl Wind organisieren, die Wärme welcher Sonnenstrahlen speichern und jene abends wieder aus der Hand geben. Wo stünde eine Gartenbank zu später Stunde darum besser denn vor einer Mauer?

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Trockenmauern sind solange bis zu einer Höhe von 100 solange bis 120 cm stabil.

Materialien z. Hd. Mauern

Wer sich z. Hd. seinen Garten eine neue Mauer wünscht, hat die Wahl zwischen Naturstein-, Klinker- oder einer verputzten Ziegelmauer. Kombiniert mit Pflanzen sind wiewohl vorgefertigte Betonsteine, die Naturstein nachahmen, eine kostengünstige und reizvolle Alternative. Wichtig ist, dass dasjenige neue Bauwerk zum Stil des Gartens und welcher Region passt.

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Auf Mauerkronen ist welcher Boden trocken. Ideal z. Hd. Steingartenpflanzen oder Wärme liebende Pflanzen wie Lavendel und Goldmohn.

Während in Norddeutschland Friesenwälle und Klinkermauern typischerweise sind, findet man in Süddeutschland oft behauene Granit- und Kalksteinmauern. Vor dem Bau ist wiewohl zu reinigen, welches regionale Bauvorschriften und die Nachbarn erlauben. Nicht zuletzt dezidiert welcher Geldbeutel dasjenige Aussehen welcher Mauer. Hohe, verfugte Mauern nötig haben ein Fundament und sollen vor dem Bau statisch berechnet werden. Sie sind somit klar teurer denn eine einfache, niedrige Trockenmauer. Trotzdem: Der Aufwand lohnt sich, denn welcher Garten gewinnt durch dasjenige Zusammenspiel von Architekturkunst und lebendigem Grün.

Treppen im Garten

Eine Treppe hinauf- oder hinabzuschreiten, kann zu einem wahren Genuss werden. Dabei kommt es vor allem aufwärts zwei Dinge an. Einerseits sollen Treppen ihren Zweck gerecht werden, darum unterschiedlich hohe Ebenen verbinden. Damit man sie mühelos begehen kann, die Erlaubnis haben sie weder zu steil noch zu weit sein. Die Stufen sollen rutschfest sein und die Erlaubnis haben nicht wedeln. Auf welcher anderen Seite sind Treppen mehr denn ein funktionales Element.

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Herzlich willkommen! Schon beim ersten Schritt vom Haus in den Garten oder aufwärts die Terrasse bereitet eine Holztreppe kombinieren stimmungsvollen Empfang.

Wege in den Traumgarten

Steil, sanft degressiv oder geschwungen: Ihre Bauweise geprägt, wie schnell man durch den Garten geht. Liebevoll gestaltet werden Treppen zu einem Blickfang, welcher den Garten immer während aufwertet. Material und Form sollten sich an den vorhandenen Garten und an den Stil des Hauses individuell herrichten. Derzeit weithin in Mode sind Treppen aus Holz. Die Bretter können in jede irgendwelche Form zurechtgeschnitten werden. So lassen sich wiewohl unansehnliche Betonstufen verkleiden. Dafür eignen sich robuste Holzarten wie zum Lärche oder Eiche. Damit dasjenige Holz nicht fault, sollte um die Bretter herum stets Luft bleiben, damit dasjenige Holz schnell trocknen kann und keinen direkten Kontakt zur Erde nach sich ziehen.

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Die vordere Stufenkante ist unverzagt einbetoniert, die Trittfläche gepflastert: sogenannte Stellstufen kommen ohne tiefes Fundament und steilen Stufen aus. Foto: Graf Luckner

Zeitlos schön und langlebiger denn Holztreppen sind solche aus Stein. Sie schmücken sich oft mit edlen Platten, kleinen Pflastersteinen oder wiewohl Mosaiken aus Kieseln. Dieser Aufwand lohnt sich: Wer darüber hinaus eine Treppe steigt, betrachtet Details genau, weil er bewusster denn aufwärts ebenen Wegen geht und immer wieder nachdem unten blickt. Bei Klinkern sorgt dasjenige Aneinanderreihen welcher Ziegel z. Hd. dekorative Muster. Betontreppen dagegen überzeugen optisch erst, wenn sie kreative Ideen oder großzügige Formen zeigen.

Unabhängig vom Material sollten Treppen mit großer Sorgfalt gebaut werden, am ehesten vom Fachmann. Steine, die sich aus bröckelndem Beton lockern oder glatte Beläge, von denen dasjenige Wasser nicht abläuft, können sonst zu einer Gefahr werden. Wie die Treppe jedoch aussehen soll, dasjenige bleibt dem jeweiligen Geschmack überlassen.

Text: Thomas Heß

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