Grundkurs Gartenplanung: auf Proportionen achten


Haben Sie schon einmal irgendwas vom Goldenen Schnitt gehört? Es geht um die ideale Proportion, dies perfekte Verhältniss von Dingen, die zueinander in einer Beziehung stillstehen. Und zwar dermaßen, dass wir ihren Anblick qua harmonisch und schön verspüren. Das gilt insbesondere zu Gunsten von Kunst und Architektur, wohl untergeordnet zu Gunsten von den Garten.

Grundkurs Gartenplanung: auf Proportionen achten
Ein ausgewogenes Verhältnis von Rasenfläche schafft Harmonie im Garten. Zu viel Rasen ist tote Hose, zu große Beete erdrücken den Rasen.

Im Garten heißt es, ein ausgewogenes Verhältnis von Licht und Schatten zu schaffen, von kantigen und runden Formen, Düften und Geräuschen, hohen und niedrigen Pflanzen, immergrünen und laubabwerfenden Gehölzen. Im günstigsten Fall werden hier aufgebraucht Sinne des Betrachters angesprochen. Geben Sie in großen Gärten versiegelten Flächen wenig Anteil, urteilen Sie statt dessen unterschiedliche Gartenräume ein.

Rasen, Beete und Wege aufeinander Abstimmung

Am Anfang jener Planung steht die Verteilung jener Flächen und jener geschickte Einsatz von hohen und niedrigen Elementen. Zu den hohen Elementen im Garten zählen etwa Sträucher, Gräser, Bäume, Hecken, Steinfiguren, Obelisken, Rosenbögen, Mauern, Treppen, Holzdecks, Terrassen. Niedrige Gartenelemente sind und Platten, Rasenflächen, Bodendecker, Polsterstauden, ruhige Wasserflächen, Mulden und abgesenkte Sitzplätze. Die Art jener Rasenfläche entscheidet untergeordnet mit darüber, welches zu Gunsten von ein Rasenmäher Sie erfordern.

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Mit einem gefälligen Verhältnis von Sitzplatz, Rasen und Beeten wird sogar ein Kleinstgarten zum Hingucker.

Geschwungene Beete verleihen dem Garten eine natürliche Note. Kurven, die mal innig zusammenlaufen und wieder kaputt in Betracht kommen, lassen schmale Gartenräume großzügiger erscheinen. Welche Form Sie untergeordnet zu Gunsten von Ihr Beet aussuchen – legen Sie es nur so breit an, wie Sie es primitiv pflegen können. Passender Sie untergeordnet, ob Sie es nachher einigen Jahren erweitern oder durch ein weiteres ergänzen wollen und planen Sie dazu gleich den nötigen Raum ein.

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Die Kleinen nachher vorne, die Großen nachher hinten: tribünenartiger Aufbau im Staudenbeet.

Rabatten gestalten

Ideal zu Gunsten von Rabatten an jener Grundstücksgrenze ist ein tribünenartiger Aufbau, niedrige Elemente sind im Vordergrund, die hohen hinten. Z. Hd. Rabatten mitten im Rasen oder einer Pflasterfläche, sogenannte Inselbeete, empfiehl sich ein anderer Aufbau. Damit man die Pflanzen von allen Seiten bewundern kann, kommen hohe in die Mitte, die kleinen dann rund um jene herum. Hohe Elemente lassen sich wohl untergeordnet sehr schön einzeln qua Blickfang einsetzen, wenn etwa ein berankter Obelisk aus einem Beet mit Polsterstauden emporragt.

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Immer nur gleich hohe Pflanzen sind tote Hose. In diesem Steingarten lockern hohe Gräser die niedrigen Stauden auf.

Im Beet ist weniger mehr

Damit die Beete nicht vollstopfen wirken, kalkulieren Sie beim Pflanzen die Endhöhe und -breite mit ein. Dann sparen Sie sich in den nächsten Jahren dies Versetzen. Zunächst gilt es, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bäumen, Sträuchern und Beeten zu schaffen. Spielen Sie mit unterschiedlichen Höhen und Abstufungen und setzen Sie geistig seicht und senkrecht wachsende Formen Parallelität. So hochstellen Sie die einzelnen Wuchsformen hervor. Gehölze mit speziell malerischem Wuchs wie Japanischer Ahorn oder Hängebuche entstehen ihren Charakter schon der bevorzugte Lösungsweg, wenn sie zurückgezogen stillstehen.

Unterschiedliche Höhen

Selbst eingewachsene Gärten lassen sich mit einer bewussten Höhenstaffelung noch klitzekleines bisschen reizvoller gestalten. Rasenflächen, Pflanzungen und befestigte Gartenteile wie etwa Wege und Terrassen sollten ein möglichst gut proportioniertes Verhältnis zueinander kassieren, die Terrasse sollte in jener Regel nicht mehr qua ein Drittel jener Fläche kassieren.

Hanggärten eröffnen sich zu Gunsten von zu Gunsten von eine attraktive Gestaltung auf verschiedenen Ebenen an. Die Höhenlinien können variieren, Stützmauern Differenzen von einem Meter oder mehr bezwingen. Unterschiedlich hohe Treppen verbinden die Ebenen und nutzbar machen den Garten auf gefällige und abwechslungsreiche Weise.

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Teich, Rasen oder Beete – vollstopfen Sie kleine Gärten nicht und legen den Schwerpunkt auf schlimmstenfalls ein oder zwei Gestaltungselemente.

Tipps zu Gunsten von kleine Gärten

Kleinen Gärten tut es gut, wenn Sie sich auf zusammensetzen Schwerpunkt subsumieren und z.B. auf Rasen ganz verzichten und statt dessen etwa zusammensetzen Wassergarten oder ein einziges großes Beet schaffen. In kleinen Gärten spielt jener Belag von Wegen, Sitzecken und Terrassen eine wichtige Rolle: nehmen Sie möglichst kleine Steine, denn große Platten lassen den Garten noch dicker Teppich erscheinen.

Text: Thomas Heß

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