Hochbeet selber anlegen

Hochbeete sind in zahlreichen Formen, Größen, Farben und aus den verschiedensten Materialien denn Bausätze verfügbar. Mit irgendwas Geschick und unserer praktischen Schritt zu Gunsten von Schritt-Anleitung können Sie ein Hochbeet doch ebenso selber anlegen. Das beliebteste Material zu Gunsten von Hochbeete ist Holz. Es sieht schön aus und lässt sich gut verarbeiten. Nachteil: Kommt es in direkten Kontakt mit Erde oder ist es immer während nass, fault es. Daher sollten die Eckpfosten hinaus Steinen gelagert und die Innenseite ausgekleidet werden, zum Beispiel mit Teichfolie. Dennoch muss einem gewahr sein, dass die Konstruktion nicht zu Gunsten von die Ewigkeit gebaut ist und nachher einigen Jahren erneuert werden muss.

In unserem Beispiel wurden Bretter mit Blockhausprofil gewählt, in der Regel lässt sich dies Hochbeet ebenso mit ganz normalen Brettern konstruieren. Dickere Bohlen halten länger, vor allem, wenn sie so konstruiert sind, dass ebenso die Innenseite belüftet wird, zum Beispiel mittels einer Noppenbahn. Holz von Lärche, Douglasie und Robinie ist ebenso ohne chemischen Holzschutz recht widerstandsfähig. Wählen Sie zu Gunsten von dies Hochbeet zusammenführen sonnigen Platz aus. Vor dem Anlegen des Hochbeets den Untergrund von Bewuchs, Steinen und Wurzeln entlasten und einebnen.

Schritt zu Gunsten von Schritt: Hochbeet anlegen

Messen Sie zunächst die Eckpunkte zu Gunsten von dies Hochbeet aus (sinister) und sägen Sie die Holzbretter zu (rechts)

Als erstes werden die Eckpunkte zu Gunsten von dies Hochbeet ausgemessen und Pflastersteine denn Fundament zu Gunsten von die Eckpfosten gesetzt. Richten Sie anschließend mit Hilfe jener Wasserwaage die Eckpunkte hinaus gleicher Höhe aus. Die Bretter zu Gunsten von die Seiten und Kopfenden werden mit einer Säge hinaus die richtige Länge gebracht. Eine Holzschutzlasur verlängert die Lebensdauer meist nur wenig, ein farbiger Anstrich peppt dies Hochbeet doch hinaus. Achten Sie beim Kauf von Lasuren oder Schutzmitteln hinaus unbedenkliche Produkte, schließlich sollen im Hochbeet Gemüse und Salat wachsen.

Stellen Sie zuerst die Kopfenden hinaus (sinister) und montieren Sie nachdem die Seitenbretter (rechts)

Beim Aufbau beginnen Sie mit den Kopfenden. Sind solche zusammengebaut und exakt montiert, wird zweiseitig zuerst dies unterste Brett verschraubt. Anschließend können Sie noch einmal nachmessen, ob was auch immer passt. Wenn was auch immer ohne Rest durch zwei teilbar ist, ziehen Sie die kompletten Seitenwände hoch und verschrauben sie mit den Eckpfosten. Am besten eignen sich Holzschrauben, zwischen denen nicht vorgebohrt werden muss.

Ein Drahtgeflecht dient denn Wühlmausschutz (sinister). Anschließend werden die Seitenwände mit Folie ausgekleidet (rechts)

Gegen Wühlmäuse hilft ein engmaschiger Draht („Hasendraht“, Maschenweite 13 Millimeter), jener hinaus den Boden gelegt und an den Seitenwänden festgetackert wird. Eine Folie hinaus jener Innenseite des Hochbeets, die am Boden von alten Ziegeln oder Steinen beschwert wird, schützt dies Holz. Eine oder mehrere Zwischenwände stabilisieren dies Hochbeet, damit die Seitenwände später nicht auseinandergedrückt werden.

Zum Schluss können Sie Ihr Hochbeet farbig lasieren (sinister). Nun muss es nur noch befüllt werden (rechts)

Den Abschluss des Rahmens zusammenschreiben Leisten, die untief hinaus die Umrandung geschraubt werden. Die Leisten werden abgeschliffen, damit man sich später zwischen jener Arbeit am Beet keine Verletzungen durch Splitter zuzieht. Die Leisten werden mit Farblasur gestrichen und ggf. ebenso an anderen Stellen des Hochbeets noch einmal nachgearbeitet. Anschließend kann dies Hochbeet befüllt werden: Man kann dies Hochbeet durchaus wie zusammenführen Komposter nutzen und in den unteren Schichten Äste, Zweige und Laub verarbeiten. Als Volumenschlucker zwischen großen Hochbeeten können ebenso Stammstücke fungieren. Beim Befüllen die jeweiligen Schichten immer wieder durch Festtreten verdichten, damit die Erde später nicht so stark absackt. Die oberste Schicht sollte aus feinkrümeliger, nährstoff- und humusreicher Erde Dasein. Man kann dazu zum Beispiel Gartenerde mit reifem Kompost oder mit Pflanzerde aus dem Gartencenter mixen.

Das Hochbeet ist fertig, nun können Jungpflanzen gesetzt und Samen ausgebracht werden. Diese sollten Sie gut angießen und die Bodenfeuchte regelmäßig kontrollieren, da Hochbeete schneller austrocknen.

Die richtige Schichtung im Hochbeet

Schichtung im Hochbeet

Zu Händen die unteren Schichten im Hochbeet lässt sich Laub oder Strauchschnitt verwenden

Oft wird empfohlen, dies Hochbeet wie ein Hügelbeet schichtweise zu befüllen. Nach unten kommt grobes, kaum verrottetes Material (Äste, Zweige), nachher oben wird es immer feiner, solange bis schließlich eine Erdschicht abschließt. Die Idee: Das Material zersetzt sich unterschiedlich schnell und gibt kontinuierlich Nährstoffe leer, zwischen frischem, stickstoffreichem Material (wie Mist oder Rasenschnitt) anfänglich ebenso Wärme. Das fördert den Pflanzenwuchs. Allerdings verpuffen solche Effekte mehr oder weniger schnell und die Füllung sackt stetig, sodass immer wieder Erde nachgefüllt werden muss. Nach zwei solange bis drei Jahren wird dann komplett neu geschichtet. Wer sich solche Arbeit sparen will, kann ebenso dies ganze Hochbeet mit Erde füllen. Die oberste Schicht (mindestens 30 Zentimeter) sollte feinkrümelig, nährstoff- und humusreich sein. Nach unten ist vor allem Durchlässigkeit gefragt, damit sich kein Wasser stauen kann. Tipp: Größere Mengen günstiger Komposterde bekommt man oft zwischen jener nächsten Kompostierungsanlage.

Über Katrin Walter

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