Jungfernrebe (Parthenocissus henryana)


Jungfernrebe (Parthenocissus henryana)

Pflanzenfamilie

Vitaceae (Weingewächse)

Allgemein

Wie welcher Wilde Wein im Freien bekommt sekundär dieser Zimmerwein im Herbst prachtvoll gefärbte Blätter. Anschließend – zur Ruhezeit im Winter – lässt er vereinen großen Teil des Laubes plumpsen. Die Jungfernrebe gehört im Zusammenhang uns zu den weniger bekannten Zimmerpflanzen. Wahrscheinlich liegt dasjenige daran, dass die Pflanze im Winter mehr oder weniger kahl dasteht. Aber den Sommer mehr als sind sie hübsche Ampel- und Spalierpflanzen. Die Triebe welcher Pflanzen werden solange bis zu 1 m weit. Ihre fünfgliedrigen Blätter ähneln dem Wilden Wein, sind dennoch dicker Teppich. Im Frühjahr zeigen sich unscheinbare, traubige Blütenstände.

Arten

Bekannteste Zimmerart ist Parthenocissus henryana aus China. Seine Blätter sind von unten rotviolett, von oben moosgrün mit silbernen Adern. Im Herbst verfärben sie sich und plumpsen ab. Die immergrüne Art P. inserta ist in milden Gegenden winterhart. Sie wird zwar sekundär wie Zimmerpflanze zugehörig, häufiger dennoch sieht man sie zum Beispiel uff Balkonen und Terrassen. Diese sekundär Prinzesswein genannte Art wächst sehr schnell, wird solange bis 2 m hoch und hat recht große, hellgrüne Blätter. Zu Hause ist welche Art in Amerika.

Standort

Jungfernreben sollten hell solange bis halbschattig stillstehen. Nur ohne Maß grelle Südsonne im Hochsommer vertragen sie nicht. Die laubabwerfende Art kann dunkel überwintern, die immergrüne braucht sekundär dann irgendwas Helligkeit. Ansonsten sollte welcher Winterplatz kühl sein, z. Hd. P. henryana mit Temperaturen von 5-10 Grad, z. Hd. P. inserta etwa 15 Grad. Trockene Luft macht dieser Pflanze nicht ohne Maß viel aus. Trotzdem schadet gelegentliches Sprühen, vor allem beim Austrieb, nicht.

Pflege

Beim Gießen sollen Sie sorgfältig vorgehen. Der Ballen darf nie austrocknen, die Erde sollte dennoch sekundär nicht nass sein. Am kühlen Winterplatz können Sie die Gießabstände weiter kaputt ziehen.
Von April solange bis Anfang August wird nicht mehr da 14 Tage gedüngt. Im Frühjahr, vorweg die Jungfernrebe neu austreibt, sollte sie umgepflanzt werden – junge Pflanzen jährlich, ältere nur noch nicht mehr da drei Jahre. Benutzen Sie eine lehmige Humuserde, ersatzweise die übliche Einheitserde. Füllen Sie zuunterst eine dicke Drainageschicht in den Topf, um eventuelle Staunässe zu vermeiden. Wenn Pflanzen zu nachhaltig Triebe bekommen nach sich ziehen, ist dies sekundär die richtige Zeit, sie zurückzuschneiden.

Vermehrung

Am einfachsten ist sie durch krautige Stecklinge, die im Juli/August geschnitten werden. P. henryana lässt sich sekundär im Februar durch fingerlange, holzige Triebstücke vermehren. Setzen Sie mehrere Stecklinge in vereinen Topf. Die Jungpflanzen mehrmals stutzen.

Krankheiten und Schädlinge

Wenn die Pflanze im späten Herbst vereinen Großteil welcher Blätter verliert, ist dies ein ganz normaler Vorgang: Ihre Ruhezeit beginnt. Blattfall zu anderen Jahreszeiten lässt uff falsches Gießen schließen, womit die Pflanze Trockenheit noch irgendwas besser verträgt wie zu viel Wasser. Schädlinge treten im Zusammenhang welcher Jungfernrebe nur selten uff. Gelegentlich kann es zu Blattlausbefall kommen. Bei kleineren Pflanzen, die sich noch transportieren lassen, können Sie die Läuse mit einem scharfen Wasserstrahl mehr als welcher Wanne abspülen.

Extratipp

Die Jungfernrebe läßt sich wie Schling- und Hängepflanze z. Hd. helle und kühle Räume empfehlen.

Über Michael Rattat

Michael Rattat

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