Maikäfer: Brummende Frühlingsboten

Brechen im Frühling die ersten warmen Tage an, erheben sich zahlreiche unbeschlagen geschlüpfte Maikäfer brummend in die Luft und möglich sein in den Abendstunden uff Futtersuche. Am häufigsten trifft man sie dann in Buchen- und Eichenwäldern, im Kontrast dazu beiläufig uff Obstbäumen lassen sie sich nieder und beginnen, die zarten Frühlingsblätter zu fressen. Zum Besten von viele sind sie erste Vorboten dieser warmen Jahreszeit, andere verteufeln vor allem ihre gefrässigen Larven, die Engerlinge, da sie in großen Vorkommen die Pflanzenwurzeln schädigen können.

Fliegender Maikäfer

Ein kleinster Teil schwerfällig sind die großen Käfer schon, wenn sie sich fliegend fortbewegen

Maikäfer wiedererkennen

Bei uns sind vorwiegend Feld-Maikäfer und die irgendetwas kleineren Wald-Maikäfer heimisch – zweierlei in Besitz sein von zu den sogenannten Blatthornkäfern. In ihrer adulten Form wie Käfer sind die Tiere unverkennbar. Sie tragen ein rotbraunes Flügelpaar uff dem Rückgrat, dieser Leib ist schwarz gefärbt und an Brust und Kopf mit weißen Härchen besetzt. Besonders fühlbar ist dies unverhohlen seitwärts unterhalb dieser Flügel verlaufende weiße Sägezahnmuster. Die Unterscheidung von Feld- und Wald-Maikäfer ist für jedes den Laien schwierig, da sie sich farblich sehr ähneln. Der Feld-Maikäfer ist derbei irgendetwas größer (22–32 Millimeter) wie sein dicker Teppich Verwandter, dieser Wald-Maikäfer (22–26 Millimeter). Bei beiden Arten läuft dies Ende des Hinterleibs (Telson) schmal aus, in der Tat ist beim Wald-Maikäfer die Spitze irgendetwas dicker.

Maikäfer

Das weiße Sägezahnmuster unverhohlen unterhalb dieser braunen Flügel ist unverkennbar für jedes den Maikäfer

Maikäfer-Vorkommen in Deutschland

Maikäfer findet man hauptsächlich in dieser Nähe von Laubwäldern sowie uff Obstwiesen. Alle etwa vier Jahre ist ein sogenanntes Maikäferjahr, dann sind die Krabbler oftmals beiläufig in großen Mengen äußerlich ihres eigentlichen Verbreitungsgebiets anzutreffen. Allerdings ist es in einigen Regionen mitunter eine Seltenheit geworden, die Käfer zu erspähen – manche Kinder oder Erwachsene nach sich ziehen die hübschen Insekten noch nie gesehen und Kontakt haben sie nur aus Liedern, Märchen oder den Geschichten von Wilhelm Busch. Andernorts jedoch beobachtet man seit dieser Zeit einiger Zeit wieder dies Ausschwärmen unzähliger Käfer, die intrinsisch weniger Wochen ganze Areale kahl fressen. Nach dem natürlichen Absterben dieser Insekten erfolgt im Kontrast dazu meist ein neuer Blattaustrieb.

Zum Besten von Waldschäden und Ernteausfälle sorgt in der Tat beiläufig dieser Wurzelfraß dieser Engerlinge. Großflächige chemische Bekämpfungsmaßnahmen wie in den 50er-Jahren, durch die die Käfer und andere Insekten vielerorts so gut wie ausgerottet wurden, gibt es glücklicherweise nicht mehr, denn die heutigen Schwarmgrößen sind mit den früheren Massenvermehrungen wie bspw. im Jahr 1911 (22 Millionen Käfer uff rund 1800 Hektar) nicht zu vergleichen. Unsere Großeltern-Generation kann sich noch gut dass …: Mit Zigarettenkistchen und Kartons zogen Schulklassen in die Wälder, um die Plagegeister einzusammeln. Sie dienten wie Schweine- und Hühnerfutter oder wanderten in Notzeiten sogar in den Suppentopf. Etwa allesamt vier Jahre ist ein Maikäfer-Jahr, den Umständen entsprechend durch den je nachdem Region meist vierjährigen Entwicklungszyklus. Im Garten halten sich die Schäden durch den Käfer und seine Engerlinge in Grenzen.

Maikäfer Männchen

Mit seinen aufgefächerten Antennen nimmt dieses Maikäfer-Männchen geringste Duftstoffkonzentrationen in dieser Luft wahr

Entwicklungszyklus des Maikäfers

  • Sobald die Temperaturen im Frühjahr (April/Mai) konstant warm werden, endet die letzte Verpuppungsphase dieser Maikäferlarven und die jungen Käfer graben sich aus dem Boden. Dann schwärmen die gefräßigen Käfer nachts aus, um sich dem sogenannten „Reifungsfraß“ hinzugeben
  • Gegen Ende Juni nach sich ziehen Maikäfer ihre Geschlechtsreife erreicht und paaren sich. Dafür bleibt nicht viel Zeit, denn Maikäfer leben nur etwa vier solange bis sechs Wochen. Die Weibchen sondern verdongeln Duftstoff ab, den die Männchen mit ihren Fühlerplättchen wahrnehmen, die etwa 50.000 Geruchsnerven enthalten. Die männlichen Maikäfer sterben unverhohlen nachdem dem Geschlechtsakt. Die Weibchen graben sich nachdem dieser Paarung etwa 15 solange bis 20 Zentimeter tief in den Boden ein und legen dort 60 Eier in zwei getrennten Gelegen ab – anschließend sterben beiläufig sie
  • Aus den Eiern prosperieren sich nachdem kurzer Zeit die von Gärtnern und Landwirten gefürchteten Larven (Engerlinge). Sie bleiben etwa vier Jahre im Boden und ernähren sich dort hauptsächlich von Pflanzenwurzeln. Bei geringem Aufkommen ist dies kein Problem, unter einem gehäuften Auftreten drohen jedoch Ernteausfälle. Im Boden durchleben die Larven drei Entwicklungsphasen (E 1–3). Die erste beginnt unverhohlen nachdem dem Schlüpfen, die folgenden werden jeweils durch eine Häutung eingeleitet. Im Winter ruhen die Larven und graben sich zuvor solange bis in eine frostsichere Tiefe ein
  • Im Sommer des vierten Jahres unter dieser Erde beginnt dann mit dieser Verpuppung die Entwicklung zum eigentlichen Maikäfer. Schon nachdem ein paar Wochen ist jene Phase verschlossen und dieser fertige Maikäfer schlüpft aus dieser Larve. Noch bleibt er in der Tat untätig im Boden. Dort härtet sein Chitinpanzer aus und er ruht extra den Winter, solange bis er sich im darauffolgenden Frühjahr verdongeln Weg an die Oberfläche gräbt und dieser Kreislauf wieder von vorn beginnt

Alle 30 solange bis 50 Jahre große Massenvermehrung

Außer dem vierjährigen Zyklus gibt es noch verdongeln größeren, an dessen Ende eine wahre Massenvermehrung dieser Maikäfer steht. Genau eingegrenzt werden konnte dieser noch nicht, man geht im Kontrast dazu von 30 solange bis 50 Jahren aus. Wenn man in einer Maikäferregion lebt, ist dies Brummen dieser fliegenden Käfer in dieser Halbdunkel dann unüberhörbar und kahl gefressene Laubbäume zeugen vom großen Appetit dieser Krabbler. Gerät man wie Auto- oder Fahrradfahrer in verdongeln solchen Käferschwarm, kann dies unangenehme Folgen nach sich ziehen, denn unter hoher Geschwindigkeit wirken die Käfer wie ein Hagelsturm.

Über Katrin Walter

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