Platycerium Geweihfarn


Platycerium       Geweihfarn

Pflanzenfamilie

Polypodiaceae

Allgemein

So irgendetwas wie den Geweihfarn gibt es im Zimmer nicht sehr oft. Er ähnelt praktisch einer ausgefallenen Skulptur wie einer Pflanze. In welcher Natur wächst er hinaus Bäumen. Im Zimmer können Sie ihn ungeachtet gleichfalls ganz normal im Topf halten. Allerdings hat er an Standort und Pflege manche besondere Wünsche.

Der Geweihfarn verfügt zwei Sorten seltsam geformter Blätter. Die verknüpfen nach sich ziehen eine ganz normale grüne Farbe, mit einer wachsartig überzogenen Oberfläche. Diese Schicht bewahrt den Farn vorm Austrocknen. Die grünen Blätter werden wie fertile, dies sind sporentragende Blätter, bezeichnet, weil sich an ihrer Unterseite die Sporen zusammenfügen. Die Blätter können solange bis zu 1 m weit werden und teilen sich am Ende wie Geweihsprossen. Dann gibt es noch die sterilen, unfruchtbaren, rundlichen Mantelblätter. Auch sie sind zuerst umweltverträglich, sterben ungeachtet später ab und werden dann braun. Aber gleichfalls dann die Erlaubnis haben solche Schuppenblätter nicht weit werden.
Ein Geweihfarn kann viele Jahre oll werden, wächst ungeachtet sehr langsam. Mehr wie drei neue Blätter bekommt er in einem Jahr selten.

Arten

In den tropischen Regenwäldern aller Kontinente findet man etwa 18 verschiedene Arten. Dort zählen die Geweihfarne zu den Baumbewohnern, den Epiphyten. Als Zimmerpflanzen werden vor allem Platycerium bifurcatum, Platycerium grande, Platycerium hilii und Platycerium willinckii kultiviert. Sie unterscheiden sich in Größe und Blattfarbe, werden ungeachtet die Gesamtheit gleich reinlich.

Standort

Durch die Wachsschicht hinaus den Blättern lässt sich dieser Farn ohne Rest durch zwei teilbar in den beheizten Wohnzimmern mit ihrer trocknenen Luft recht gut halten. Die Temperatur kann 20-22 Grad betragen; besser wirklich sind im Winter 16-18 Grad. Vor Sonne muss welcher Geweihfarn geschützt werden; an einem halbschattigen oder sogar schattigen Platz gedeiht er hingegen prächtig.

Pflege

Beim Gießen zu tun sein Sie irgendetwas vorsichtig sein: Die Blätter die Erlaubnis haben nicht nass werden (sie die Erlaubnis haben gleichfalls nicht besprüht werden). Am besten tauchen Sie den Erdballen im Sommer etwa einmal pro Woche, im Winter die Gesamtheit zehn Tage 10-15 Minuten in verknüpfen Eimer mit abgestandenem, zimmerwarmen Wasser, damit er sich richtig vollsaugt.
Von Februar solange bis September können Sie dem Tauchwasser ganz wenig Mist beimischen. Etwa die Gesamtheit drei Jahre wird ein Geweihfarn umgetopft. Nehmen Sie flache Töpfe mit einer Mischung aus 2/3 Einheitserde und 1/3 Torf. Oder umwickeln Sie die Wurzeln mit Sphagnum-Moos und Torf und schnüren den Farn hinaus Baumrinde. Dann zu tun sein Sie ihn zum Tauchen Nachlassen oder regelmäßig den Wurzelballen ansprühen.

Vermehrung

An welcher Basis welcher Pflanze, zwischen den Mantelblättern, zusammenfügen sich unter den meisten Arten kleine Ableger, die man beim Umtopfen vorsichtig Nachlassen und extra eintopfen kann. Möglich, ungeachtet recht kompliziert, ist die Vermehrung durch Aussaat welcher Sporen von den Blattunterseiten.

Krankheiten und Schädlinge

Steht welcher Farn im Winter zu warm und un… trockener Luft, wird er leichtgewichtig von Schildläusen widerfahren. Stellen Sie ihn an verknüpfen anderen Platz. Benutzen Sie möglichst keine Sprühmittel, sondern versuchen Sie, die Läuse mit einem spitzen Messer abzukratzen. Wenn die Blattspitzen eintrocknen, kann Zugluft oder ebenfalls zu trockene Luft die Ursache sein. Große, braune Flecken unter den Blättern sind eine normale Erscheinung: Es handelt sich um die Sporenlager.

Extratipp

Die Blätter des Farns sollten Sie nie ausspülen: Die vermeintliche Staubschicht bewahrt ihn vorm Austrocknen.

Über Katrin Walter

Katrin Walter

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