Radermachera sinica Radermachera


Radermachera sinica       Radermachera

Pflanzenfamilie

Bignoniaceae (Bignoniengewächse)

Allgemein

Wenn Sie eine Radermachere im Blumengeschäft sehen, sollten Sie zupacken: Die Pflanze sieht mit ihren dunklen, kleinen Blättchen nicht nur sehr dekorativ aus, sie gehört sogar zu den pflegeleichten Zimmerpflanzen. In ihrer ursprünglichen Heimat China wächst die Radermachera qua kräftiger, hoher Baum. Auch qua Topfpflanze kann sie beachtliche Größe hinhauen. Am häufigsten wirklich sieht man in den Geschäften kleine, zottig verzweigte Sträucher, die gut hinaus die Fensterbank passen. Im Laufe jener Jahre wird jener grüne Stamm leichtgewichtig gräulich. Die Blätter dagegen bleiben immer neu umweltbewusst. In jener Natur kann die Pflanze übrigens sogar schwefelgelbe, glockige Blüten bekommen. Als Zimmerpflanze dagegen wird sie zu den Grünpflanzen gezählt. Weniger probat ist die Radermachera zum Besten von eine Wohnung, in jener viel geraucht wird. Das schätzt sie weder noch.

Arten

Im Topf wird nur eine Art gehalten: Rademachera sinica aus China.

Standort

Ideal zum Besten von die Pflanze ist ein Ost- oder Westfenster, an dem manche Stunden am Tag die Sonne scheint. Ein Nordfenster ist zu dunkel, da werden die Triebe weit und wenig. Und in jener grellen Sonne eines Südfensters verfärben und verbrennen die Blätter. Im Sommer verträgt die Radermachera die üblichen Temperaturen. Im Winter wirklich mag sie es nicht zu warm. Die Temperaturen sollten dann möglichst nicht jenseits 15 Grad steigen. Gelegentliches Sprühen tut jener Pflanze gut, maßlos hoch dagegen muss die Luftfeuchtigkeit nicht sein.

Pflege

Gießen sollten Sie immer nur mäßig, an einem kühlen Winterplatz noch weniger qua im Sommer. Am besten nachschauen Sie zuerst mit dem Finger, ob die Erde schon leichtgewichtig angetrocknet ist, im Voraus Sie erneut zur Kanne greifen. Sollte es mal vorkommen, dass die Erde völlig ausgetrocknet ist, hilft dies Tauchen des Wurzelballens in eine Wasserschüssel.
Zwischen April und September wird etwa jeglicher 14 Tage gedüngt – tunlichst irgendetwas seltener qua zu vielerorts. Junge Pflanzen werden in jedem Frühjahr, ältere nur noch jeglicher zwei solange bis drei Jahre umgetopft. Nehmen Sie eine gute, nährstoffreiche Blumenerde, und sorgen Sie zum Besten von eine Drainageschicht.

Vermehrung

Möglich ist eine Vermehrung durch Aussaat, dass man Samen bekommt. Häufiger wird die Pflanze durch Triebspitzen-Stecklinge vermehrt. Die beste Zeit dazu ist im Frühjahr, etwa im März. Allerdings dauert es rund acht Wochen, solange bis die Stecklinge Wurzeln zusammenschreiben.

Krankheiten und Schädlinge

Eine Radermachera ist im Prinzip recht robust. Trotzdem können, vor allem wohnhaft bei einem falschen Standort, Schädlinge vorkommen. Wenn die Triebe in die Höhe schießen, derbei dagegen wenig bleiben, mit weitem Blattabstand, steht die Pflanze zu dunkel. Sind die Blätter jener Radermachera verbrannt und verfärbt, ist jener Platz wahrscheinlich zu sonnig. Hängen die Blätter schlapp herunter, nach sich ziehen Sie vielleicht dies Gießen vergessen. Bei einem Tauchbad erholt sich die Pflanze wieder. Fallen die Blätter am richtigen Platz und wohnhaft bei richtiger Pflege plötzlich ab, kann zu viel Zigarettenrauch schuld sein. Darauf reagiert die Pflanze zartfühlend. An tierischen Schädlingen können vor allem Spinnmilben Emergenz. Mit Wasser abspülen, notfalls ein Pflanzenschutzmittel anwenden.

Extratipp

Wenn Ihre Radermachera nicht füllig genug ist, sollten Sie im Frühjahr die Triebspitzen jener Pflanze abkneifen, damit sie sich verzweigt.

Über Marita Schmidt

Marita Schmidt

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