Schefflera elegantissima Fingeraralie


Schefflera elegantissima       Fingeraralie

Pflanzenfamilie

Araliaceae (Araliengewächse)

Allgemein

Die anmutige, zarte Fingeraralie ist noch nicht sehr oftmals in den Wohnzimmern zu finden. Mit zunehmendem Alter verbreitern sich die schmalen Fiederblätter. Die Pflanze verliert ihr filigranes Aussehen, ähnelt dann mehr den üblichen Aralien. Bei ganz jungen Pflänzchen wirken die Blättchen so gut wie kupferrot, später werden sie immer Melaena, so gut wie blauschwarz. Immer allerdings sind sie unterschwellig gezähnt. Gelegentlich bekommt die Pflanze im Frühjahr unscheinbare Blüten. Zu Gunsten von Hydrokultur ist die Fingeraralie gut probat.

Arten

In Australien und gen einigen Inseln des Stillen Ozeans findet man etwa 20 Dizygotheca-Arten. Als Zimmerpflanze kennt man vor allem zwei: Schefflera elegantissima mit ganz zierlichen Blättern und die seltener anzutreffende, breitblättrigere D. veitchii.

Standort

Eine Fingeraralie braucht zusammenführen hellen Platz, entweder mit Morgen- oder Abendsonne. Die grelle Mittagssonne verträgt sie nicht. Im Sommer reicht oft nicht zuletzt ein halbschattiger Platz. Auch Wärme verträgt die Pflanze nicht. Im Winter die Erlaubnis haben die Temperaturen nie unter 15 Grad stürzen; in diesem Zusammenhang muss die Luftfeuchtigkeit allerdings stets recht hoch sein. Im Sommer ist die übliche Wärme richtig. Ganz wichtig: Achten Sie darauf, dass die Pflanze weder Zugluft noch Temperaturschwankungen ausgesetzt wird.

Pflege

Das richtige Gießen ist ein Problem: Zu viel ist genauso schädlich wie zu wenig. Steht die Pflanze zu trocken, stürzen die Blätter. Steht sie zu nass, gammeln die Wurzeln. Ideal sind Töpfe mit Automatikbewässerung, aus denen sich die Fingeraralie selbst versorgt. Gedüngt wird zwischen März und August allesamt 14 Tage. Sprühen zu tun sein Sie oftmals, vor allem die jungen Blätter.
Im Frühjahr ist Umtopfzeit, nebst jungen Pflanzen in jedem Jahr, nebst älteren reicht allesamt zwei Jahre. Sorgen Sie dazu, dass überschüssiges Gießwasser schnell vonstatten gehen kann: durch eine dicke Kiesschicht gen dem Topfboden oder durch eine Mischung aus Einheitserde und grobem Quarzsand. Wenn Sie es mögen, mehrere Pflanzen zusammen in zusammenführen Topf zu setzen, dann versuchen Sie es nebst dieser Fingeraralie mit einer Unterpflanzung aus Efeu oder Kriechfeige.

Vermehrung

Die Vermehrung dieser Fingeraralie ist zum Besten von den Hobbygärtner nicht ganz wie am Schnürchen. Selbst dem professionellen Züchter gelingt die Aufzucht nicht immer (von dort kommen nicht zuletzt die höheren Preise zum Besten von welche Pflanze). Samen kann man zwar gelegentlich kaufen, doch muss man die Gewähr nach sich ziehen, dass er kalt ist. Er verliert sehr schnell seine Keimfähigkeit. Wichtig beim Aussäen ist genügend Bodenwärme; ideal ist ein beheizbares Fensterbank-Gewächshaus. Stecklinge kann man zwar schneiden, doch bewurzeln sie sich schlecht. Benutzen Sie ein Bewurzelungspräparat.

Krankheiten und Schädlinge

Wenn die untersten Blätter dieser Fingeraralie absinken, ist oft zu trockene Luft daran schuld. Dann stellen sich nicht zuletzt bevorstehend Schildläuse und Spinnmilben ein. Eine zweite mögliche Ursache zum Besten von Blattfall ist stauende Nässe. Dann stürzen nachdem den unteren nicht zuletzt bevorstehend die oberen Blätter ab. Versuchen Sie, die Pflanze durch Umtopfen zu sichern, und gießen Sie in Zukunft weniger.

Extratipp

Wenn eine Fingeraralie viele Blätter verloren hat, kahl und staksig geworden ist, schneiden Sie sie gen etwa 10 cm zurück. Sie treibt dann wieder neu aus.

Über Klaus Schreiber

Klaus Schreiber

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